Unser stolzes Erbe

Der Muxelhof

"Was du von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen“, schrieb schon Goethe. Diesem wunderschönen Gedanken folgend, ist es uns eine ganz große Freude, Sie in unseren neu revitalisierten Muxelhof, nur wenige Meter vom Mohnenfluh**** entfernt, einladen zu dürfen.

Es war uns ein Herzensanliegen, dieses so schöne Erbe weiterzutragen, die Werte einer kostbaren Kultur zu wahren und dabei mit offenen Sinnen in eine gesunde und erfüllte Zukunft zu gehen.

Die Arbeit auf dem Muxelhof gibt so viel zurück. Sie erdet, verbindet uns neu mit dem Zyklus der Natur und dem Verlauf der Jahreszeiten. Unsere Schafe, Ziegen, Hasen und die Grauvieh-Kühe mit ihren Kälbern wollen liebevoll umsorgt und gepflegt werden, damit der Muxelhof bleibt, was er schon immer war: ein großes Glück, das tatsächlich berührt.

Muxelhof - Wirtschaft

Vorarlbergs höchstgelegener, ganzjährig bewirtschafteter Bergbauernhof auf 1750 Metern Höhe.
Bei unserem Konzept der Mutterkuhhaltung ist uns die naturnahe und tiergerechte Aufzucht der Kälber wichtig. Exklusiv können unsere Gäste des Hotel Mohnenfluh in den Genuss unseres besonderen Rindfleisches kommen.

Bergbauer

Stefan Muxel

Menschen wie Stefan Muxel definieren Erfolg am empfundenen Glück.

So war es für den 4-Sterne-Hotellier und Gastgeber im Hotel Mohnenfluh in Oberlech ein lang gehegter Traum, die Natur, die er liebt und die Heimat, die ihn erdet verantwortungsvoll zu pflegen – und einen aktiven Beitrag zum landwirtschaftlichen Kulturerbe zu leisten. So ist der Hotelier seit 2012 auch Bergbauern.Aus Überzeugung und mit Herz und Seele. Mit respektvollem Geben und Nehmen und ganz viel Authentizität und Ruhe bewirtschaftet er seinen Muxelhof … und erzählt im LA LOUPE über seine Entscheidung und seine ehrliche Freude

Atelier

LaMarie

Mitten in der Natur, im letzten Haus der Straße, im Muxelhof. Neben Kühen, Ziegen und einem Esel. Hier Hat Marie-Theres ihr Atelier LaMarie eröffnet und mit ihm ein Arbeitsraum, ein Ausstellungsraum und ein kleines Zuhause für die Kunst und die Kreativität. Für Malerei, Literatur und einen kleinen Shop. Und vor allem für die Ausstellung von Johannes Landschaftsfotografien, die hier zu besichtigen sind.

www.lamarie.at

Landschaftsfotograf

Johannes Muxel

Aufgewachsen in Oberlech war Johannes schon von klein auf damit beschäftigt diese zu erkunden. Mit den Ski, mit dem Moped und vor allem durch die Linse seiner Kamera. Neben seiner Begeisterung für die Gastronomie, der er sich in seiner Ausbildung in der Hotelfachschule und in den anschließenden Fortbildungen zum Sommelier und Barkeeper widmete, wurde die Fotografie, besonders die Landschaftsfotografie seine große Leidenschaft.

Vor und besonders nach seinem Abenddienst an der Hotelbar, hat Johannes Muxel immer wieder die Landschaft in und um Lech und die besonderen Stimmungen der unterschiedlichen Jahreszeiten fotografiert. Dabei ist es ihm gelungen die spektakuläre Natur des Arlbergs einzufangen. Seine Fotografien sind im Atelier LaMarie zu sehen.

Unsere Tiere im Muxelhof

Original Grauvieh

Autochthone, silber- bis eisengraue Rinderrasse aus den Seitentälern Tirols.

Diese Rasse wurde lange Zeit vernachlässigt und erlebt in jüngster Zeit Ihre Renaissance. Aktuell gehören sie zu den gefährdeten Arten. Ihr Milchreichtum, ihre gute Futterverwertung und ihre Fruchtbarkeit machen unsere „Grauelen“ zu einer perfekten Rasse für die Hochalpenregionen.

Nicht nur die qualitativ hochwertige Milch ist prädestiniert für die Herstellung von Bergkäse in exklusiver Qualität, sondern auch das Fleisch des Original Grauviehs zählt für Feinschmecker neben dem Galloway und dem Black Angus Rind zu den Top-Five der Welt.

Montafoner Steinschaf

Diese kleinrahmige und genügsame Rasse gehört zu den hoch gefährdeten Schafrassen Österreichs.

Eine Vielfalt an Wollfarben ist charakteristisch für das Montafoner Steinschaft.  Es ist sehr robust und zeichnet sich durch seine exzellente Fleischqualität aus. Wir sind stolz darauf, unseren Teil der Bestandserhaltung beitragen zu können.

Das Montafonerschaf ist eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse und kam nur noch vereinzelt im hintersten Montafon vor. Es wurde durch größere und mastfähigere Rassen verdrängt. Ab 1989 wurden typische Tiere angekauft und ein Zuchtbuch zur Vermeidung von Inzucht gegründet. Seither wird die Rasse in ganz Vorarlberg gezüchtet.

Seit 2019 gibt es das neue "Gütesiegel", unser Schafohrzeichen. Wenn Du dieses Schafohrzeichen an einem Wollprodukt entdeckst, kannst Du sicher sein, dass Du ein wertvolles, originales und nachhaltiges Produkt vom Montafoner Steinschaf in Händen hältst.

Esel

Es handelt sich hier um kluge und lernfähige Tiere. Ihr nachgesagter Eigensinn ist oftmals auf Ihre Vorsicht zurückzuführen.

Früher wurden Esel oft als Last- und Nutztiere eingesetzt, wurden aber nach und nach von Pferden abgelöst.
Jedoch gilt der Esel als zäher und robuster als ein Pferd.

Mit ihrem weichen Fell und der samtigen Nase sind Esel für manchen sogar große Schmuse- und Streicheltiere. Esel haben gerne Kontakt mit anderen Lebewesen. Forscher sprechen sogar vom soziabelsten Säugetier der Erde.

Nicht alle Esel sind grau, auch wenn grau und braun als Fellfarbe dominieren. Es gibt jedoch vielfältigste Ausprägungen der Fellfarben von scheckig bis weiß. Ein paar typische Eselmerkmale kann man oft finden.

Ziege und Mensch – eine lange Geschichte

Ziegen sind neugierig, unberechenbar, wählerisch und außerdem echte Kletterkünstler.

Zusammen mit dem Schaf und dem Hund ist die Ziege eines der ältesten Haustiere überhaupt. Vor mehr als 9000 Jahren schon zähmte der Mensch die Ziege, schätzen Archäologen. Ziege und Mensch verbindet also eine lange Geschichte – nicht zufällig wurde Zeus in der Göttersage von der Ziege Almatheia aufgezogen.

So kapriziös ziegenhaft die Ziege auch sein mag, sie ist doch ein Herdentier und somit gesellig. In einer Ziegenherde besteht eine strikte und von allen respektierte Rangordnung. Die Leitziege führt die Herde zum Fressen und zum Ruhen. Ist eine Ziege aufmüpfig, so reicht meist ein schräger Blick einer ranghöheren Ziege, und sie ist in ihre Schranken verwiesen.

Hühnerglück auf dem Muxelhof

Auf dem Bauernhof darf natürlich eines der ältesten und beliebtesten Haustiere der Welt auch nicht fehlen – das Huhn. Schon über 3000 Jahre sollen Menschen Hühner halten.

Hühner gehören zur Gattung der Fasanenartigen. Sie können zwar nicht gut fliegen, dafür aber ziemlich schnell rennen. Hühner leben am liebsten in kleinen Gruppen und folgen einer genauen Rangordnung, die entscheidet wer zuerst fressen darf. Wer den Kampf gewinnt, darf übrigens auch den Schlafplatz als erster wählen.

Wie man vom frühen Krähen des Hahns weiß, sind Hühner absolute Frühaufsteher und so erfreuen uns schon in den Morgenstunden mit ihrem fröhlichen Gackern.  

Ein kleines Paradies

Glückliche Tiere. Intakte Natur. Begeisternde Begegnungen.

Was heute ein stolzes Erbe, ein Ruhepol und lebendiger Tummelplatz ist, war früher Existenzgrundlage. „Das Leben auf dem Schloss“, wie Oberlech früher genannt wurde, war nicht leicht. Und auch heute noch ist der Muxelhof auf 1.750 Metern Seehöhe der höchste ganzjährig bewirtschaftete landwirtschaftliche Betrieb in Vorarlberg.

Die Geschichte reicht weit zurück: Bereits 1660 wurde der Bauernhof erstmals urkundlich erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten wurde das „Schlössle“ von verschiedenen Walser Familien bewohnt und bewirtschaftet. 1872 heiratete Anna Maria Gassner den Sohn Johann Engelbert Strolz. Deren jüngste Tochter Germana übernahm das Anwesen und heiratete Josef Muxel, gb. 1888, womit die Familie Muxel Einzug ins „Schlössle“ hielt.

Bis heute blieb der Hof in Familienbesitz – und erst vor wenigen Jahren erwarb Stefan Muxel, Ihr Gastgeber im Hotel Mohnenfluh, den Hof von seinem Cousin. Damit verwirklichte er seinen lang gehegten Traum vom „Muxelhof“, der heute von ihm persönlich traditionell und nachhaltig geführt wird. Als Bergbauer aus Leidenschaft und Überzeugung kultiviert er hier ein Stück Paradies für Mensch und Tier – und das gesunde, respektvolle Füreinander.

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